Winkler, Ute

Ute_WinklerUte Winkler

Ute Winkler wurde in Greifswald geboren. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Schutterwald, wo sie als Heilpraktikerin und Dozentin arbeitet.
Seit ihrer Kindheit schreibt sie Gedichte und Kurzgeschichten.

Veröffentlichungen beim Testudoverlag

Mini-Testudo Band 01       Mitten unter uns

Mini-Testudo Band 06       Schattenseiten

Ute Winkler antwortet:

Seit wann schreiben Sie?

Das erste Gedicht entstand während einer Mathematikstunde in der zweiten Klasse. Aber Geschichten ausgedacht, habe ich mir schon viel früher…

Woher bekommen Sie Ihre Schreibideen?

Es sind Menschen oder Situationen, die mich im Alltag berühren. Manchmal reicht dafür auch ein Zeitungsartikel aus.

Was für Geschichten schreiben Sie am liebsten?

Ich schreibe gern leise Geschichten oder welche, die die Leser aufrütteln.

Wieviel Stunden am Tag schreiben Sie?

Eigentlich möchte ich gern jeden Tag schreiben, aber bisher habe ich dafür noch kein Rezept gefunden. Was wohl auch daran liegt, dass das Schreiben nur eines von vielen Dingen ist, die ich gern tue. Es gibt immer wieder intensive Schreibphasen, besonders wenn Geschichten im Kopf schon fast fertig sind.

Welche Ihrer Personen ist Ihnen besonders ans Herz gewachsen?

Im Moment ist es Tess aus meinem Romanversuch „Zwischen den Welten“ auf meiner privaten Website www.in-sich-stimmig.de

Welches war Ihr Lieblingsbuch als Kind/ Jugendlicher?

Brigitte Birnbaum: Alexander in Zarskoje. Das Buch habe ich immer wieder gelesen, auch heute noch. Es handelt aus der Jugendzeit des Dichters Alexander Puschkin und endet mit seiner ersten Veröffentlichung.

Wie heißt Ihr Lieblingsautor?

Den habe ich leider nicht. Es sind die Geschichten, die mich faszinieren (Professor Mamlock von Friedrich Wolf). Ansonsten gern auch Klassiker: Goethe, Schiller, Thomas Mann…

Ihr Lieblingsgedicht/ Spruch?

Der Handschuh von Friedrich Schiller

Vor seinem Löwengarten,
das Kampfspiel zu erwarten,
saß König Franz

Haben Sie schon einen Wettbewerb gewonnen?

Bisher nicht, aber in die engere Runde habe ich es schon geschafft und meine Gedichte und Geschichten sind für Anthologien ausgewählt worden.

Welchen Tipp geben Sie Nachwuchsautoren?

Es ist schön für sich zu schreiben. Wichtig ist es, seinen Texten ruhig kritisch gegenüber zu stehen, aber nicht zu erwarten, dass sie allen gefallen. Hinter meinen Texten zu stehen, mir treu beim Schreiben zu bleiben und den Spaß zu behalten, ist mir wichtiger, als Erfolg zu haben.