Kiraly, Bettina (Betty Kay)

Betty Kay

Bettina Kiraly, geboren 1979, wuchs im niederösterreichischen Großwetzdorf auf und lebt dort zusammen mit ihrem Mann und ihrer Tochter.

Unter dem Pseudonym Betty Kay hat sie eine vierteilige Krimireihe veröffentlicht. Außerdem arbeitet sie an einem neuen Roman sowie weiteren Projekten. Seit 2010 ist Bettina Kiraly Mitglied des Künstlervereins ART Schmidatal. Nähere Informationen zur Autorin und ihren Werken sind auf der Homepage www.betty-kay.at zu finden.

Veröffentlichungen beim Testudoverlag

Mini-Testudo Band 13          In Arbeit

Anthologie I –  Erwachen

Albtraum
Zwei

Betty Kay antwortet:

Seit wann schreiben Sie?

Während der Pubertät schrieb ich meine ersten – sehr persönlichen und schlechten – Gedichte. Mit siebzehn begann ich schließlich meinen ersten Roman, den ich erst fünf Jahre später mit einigen Unterbrechungen dazwischen fertiggestellt habe.

Woher bekommen Sie Ihre Schreibideen?

Viele Texte sind von Liedern inspiriert. Andere Ideen kommen mir, wenn ich Geschichten lese oder die Zeitung aufschlage.

Was für Geschichten schreiben Sie am liebsten?

Ich tendiere zu spannenden Geschichten mit etwas Romantik und Humor in unterschiedlichen Zusammensetzungen. Fast immer handeln sie von Frauen, die ihre Schwächen haben, sich während der fortschreitenden Handlung allerdings auf ihre Stärken besinnen.

Wieviel Stunden am Tag schreiben Sie?

Leider viel zu wenige. Seit der Geburt meines zweiten Kindes bin ich froh, wenn ich eine Stunde schaffe.

Welche Ihrer Personen ist Ihnen besonders ans Herz gewachsen?

Eigentlich bedeuten mir alle meine weiblichen Protagonisten viel. Es sind starke, heldenhafte Frauen, die dem Schicksal die Stirn bieten.

Welches war Ihr Lieblingsbuch als Kind/ Jugendlicher?

Ich kann mich nicht an ein spezielles Buch erinnern. Es gab zu viele, die ich damals verschlungen habe.

Wie heißt Ihr Lieblingsautor?

Außer J.D. Robbs „In Death“-Reihe lese ich eigentlich nie sämtliche Werkes eines Autors. Ich entscheide mich für ein Buch aufgrund des Inhalts. Und dafür liebe ich zum Beispiel „Rebecca“ von Daphne DuMaurier und „Das Geisterhaus“ von Isabell Allende.

Ihr Lieblingsgedicht/ Spruch?

Nichts geschieht ohne Grund.

Haben Sie schon einen Wettbewerb gewonnen?

Nein, bislang habe ich noch nicht an vielen Schreibwettbewerben teilgenommen. Eine meiner Kurzgeschichten wird nach einer Ausschreibung allerdings in einer Anthologie veröffentlicht.

Welchen Tipp geben Sie Nachwuchsautoren?

Dazu gäbe es viel zu viel zu sagen. Kurz zusammengefasst: Finden Sie Ihren eigenen Stil. Holen Sie sich Hilfe im Austausch mit anderen Autoren und durch das Lesen von Schreibratgebern. Nehmen Sie sich zu Herzen, was Ihre Leser sagen, aber lassen Sie sich nicht vom Urteil von Leuten durcheinanderbringen, die nicht zu Ihrer Zielgruppe gehören.